Dissen

Dissen am Teutoburger Wald - Lebensmittelpunkt im Grünen

Dissen wird urkundlich erstmals im Jahr 822 erwähnt, als Ludwig der Fromme den Meierhof in Dissen an den Bischof von Osnabrück abtritt. Wie alt Dissen wirklich ist, kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden.

Am 8. November 1951 wurden Dissen in einer Feierstunde die Stadtrechte verliehen. Anfang dieses Jahrhunderts führte Dissen zur Unterscheidung eines Ortes Dissen in Hessen die Bezeichnung "Dissen T.W.". Am 26. Januar 1976 ordnete der Niedersächsische Innenminister für die Stadt Dissen T.W. den amtlichen Namen "Dissen am Teutoburger Wald" an.

Seither hat sich viel getan! Dissen ist nach erfolgreich abgeschlossener Stadtsanierung moderner, attraktiver und interessanter geworden. Die Innenstadt mit historischem Kirchplatz, alten Fachwerkbauten und schmalen Gassen, das Rathaus (alter Meierhof) mit historischem Sitzungssaal, die Ortsteile Aschen, Erpen und Nolle mit wunderschönen, alten Bauernhäusern, zeigen die romantische Seite der lebenswerten Stadt am Südhang des Teutoburger Waldes. Mit einer großen Anzahl an Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, zwei Sporthallen, einem Sportplatz, dem Aktivbad sowie einer abwechslungsreichen Vereinslandschaft ist für jeden Geschmack etwas dabei.  Darüber hinaus bietet Dissen Erholung pur direkt vor der Haustür, z. B. durch TERRA.vita, anerkannt als UNESCO Geopark.

Weitere Informationen unter www.dissen.de

Bürgermeister

Hartmut Nümann

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